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betriebsanlage.at. Planung, Genehmigung, Sicherheit
Historische Fassade in Wien mit Figurenschmuck (Symbolfoto)

Betriebsanlagen­genehmigung 1160 Ottakring

Ottakring verbindet dichte Gründerzeit rund um den Gürtel und die Ottakringer Straße mit lockerer Bebauung Richtung Wilhelminenberg. Die Lokaldichte am unteren Ende des Bezirks ist hoch, die Nachbarschaft nah.

Symbolfoto: Patricia Jekki / Unsplash

Wer Ihren Akt in Ottakring führt.

Das Verfahren führt das Betriebsanlagenzentrum, die technische Beurteilung kommt von der MA 36.

Zuständige Stellen für diesen Bezirk
BetriebsanlagenzentrumMBA 12
zuständig für den 12., 13., 14., 15., 16. und 17. Bezirk
Kontakt Behördepost@mba12.wien.gv.at
+43 1 4000-12000
Gewerbetechnik MA 36GT-West
west@ma36.wien.gv.at
+43 1 4000-36171

Stand der Angaben: Magistratsabteilung 36, Informationsblätter „Genehmigungspflicht für Betriebsanlagen“ und „Einreichunterlagen für Betriebsanlagen“, Stand 07/2025. Wir reichen für Sie dort ein und führen den Schriftverkehr.

Woran Projekte in 1160 typischerweise hängen

Gürtelnähe: Lärm ist beidseitig

Der Umgebungslärm entbindet nicht von der Emissionserklärung. Anzugeben bleiben Schallleistungspegel oder energieäquivalenter Dauerschallpegel mit Entfernungsangabe zu den nächstgelegenen Nachbarn.

Kleine Lokale, große Küchen

Wo auf wenigen Quadratmetern voll gekocht wird, ist die Lüftungsbilanz mit Zu- und Abluftvolumen je Raum der kritische Nachweis, samt Kanaldurchmessern und Strömungsgeschwindigkeiten.

Holzkohlegriller

Bei Betrieben mit Holzkohlegriller sind Geruchsemissionen in GE/h jedenfalls bekanntzugeben. Das ist keine Ermessensfrage, sondern eine ausdrückliche Anforderung.

Gewachsener Bestand ohne Pläne

Für die Einreichung braucht es maßhaltige Grundrisse, Schnitte und Ansichten mit Raumwidmungen und bemaßten Fluchtwegen. In Altbestand heißt das: zuerst aufmessen.

Die Zuständigkeiten stammen aus dem Informationsblatt der MA 36, Stand 07/2025. Die Einschätzungen zum Bezirk sind unsere Projekterfahrung, keine behördliche Auskunft.

So kommen Sie zum Bescheid

Erstgespräch und Standortprüfung

Sie beschreiben Lokal und Vorhaben. Wir klären, ob überhaupt eine Genehmigungspflicht besteht und welches Verfahren infrage kommt: das ordentliche oder das vereinfachte.

Erledigt: apcad

Aufmaß vor Ort

Wir messen den Bestand auf, erfassen Haustechnik, Lüftung, Fluchtwege und Bestandspläne und fotografieren, was in den Plan muss.

Erledigt: apcad

Einreichplan und Betriebsbeschreibung

Grundrisse, Schnitte, Ansichten, Lageplan, Lüftungsplan, Maschinen- und Geräteverzeichnis, Emissionserklärung und Abfallwirtschaftskonzept.

Erledigt: apcad

Einreichung

Das vollständige Projekt geht an das zuständige Betriebsanlagenzentrum. Betriebsbeschreibung, Pläne, Verzeichnis und Abfallwirtschaftskonzept jeweils vierfach, der Antrag einfach (§ 353 GewO).

Erledigt: apcad

Verhandlung und Auflagen

Die Amtssachverständigen prüfen, im ordentlichen Verfahren wird verhandelt und die Nachbarschaft ist Partei. Wir vertreten das Projekt und reichen nach, was gefordert wird.

Erledigt: apcad und Sie

Bescheid

Sie bekommen die Genehmigung mit den Auflagen. Erst danach darf errichtet und betrieben werden.

Erledigt: Behörde

Sagen Sie uns, wo Ihr Lokal steht.

Was Sie nicht wissen, lassen Sie leer. Das klären wir im Gespräch. Sie bekommen innerhalb eines Werktags Antwort.

+43 699 100 605 04Direkt anrufen, Montag bis Freitag office@apcad.atWenn Sie lieber schreiben
1200 WienTermine vor Ort in Wien und Umgebung, Projekte österreichweit

Aufmaß in Ottakring, Einreichung bei MBA 12.

Sagen Sie uns die Adresse und die Branche. Wir sagen Ihnen, was auf Sie zukommt.

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